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Schulden nach einer Scheidung

Kämpfen Sie - als Folge einer Scheidung - mit finanziellen Schwierigkeiten? Bei (drohender) Überschuldung sollten Sie möglichst schnell die professionelle Hilfe einer Schuldnerberatung in Anspruch nehmen.

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Eine Scheidung ist eine emotionale und juristische Herausforderung. Ein wichtiges Thema ist auch die Regelung Schulden, die bei einer Scheidung von den sich trennenden Eheleuten häufig für Unruhe sorgt. Dabei muss zwischen zwei Arten von Schulden unterschieden werden:

1. Schulden aus der Zeit der Ehe

Um gemeinsame Ziele zu erreichen, nehmen Eheleute Kredite bei Banken auf. Das klassische Beispiel ist der Hypothekenkredit. Damit wird ein Haus oder eine Wohnung gekauft. Aber auch Möbel- und Autokredite werden häufig aufgenommen. Diese Kredite werden entweder gemeinsam beantragt oder ein Ehepartner beantragt den Kredit, während der andere dafür bürgt.

Die Schulden aus der Ehe werden im Scheidungsverfahren geregelt. Für gemeinsame Schulden haften beide Ehepartner nach erfolgter Scheidung auch weiterhin gemeinsam. Die anderen Schulden werden aufgeteilt. Für eine verhältnismäßige Aufteilung sorgt der Rechtsbeistand.

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    2. Schulden nach der Scheidung

    Neben den oben erwähnten Schulden kann eine Scheidung weitere Schulden verursachen. Dazu gehören etwa Unterhaltsschulden. Aber auch Schulden für neuen Wohnraum und Möbel können darunterfallen. Denn nach einer Scheidung muss zumindest ein Partner eine neue Unterkunft beziehen und sich neu einrichten.

    Weitere finanzielle Belastungen entstehen dadurch, dass jeder der geschiedenen Partner von nun an einen eigenen Haushalt führen und finanzieren muss. Das kann zu weiteren finanziellen Engpässen und Schulden führen.

    Hohe Ausgaben und ein niedriges Einkommen

    Die Ausgaben werden mehr, das Einkommen bleibt jedoch gleich. Viele Geschiedene geraten in dieser Situation in eine finanzielle Schieflage. Finanzielle Hilfe von Freunde oder Bekannten ist oft nicht möglich oder erwünscht. Ein neuer Kredit, um akute Rechnungen zu begleichen, würde das Problem nur verzögern, jedoch nicht lösen.

    Wege aus der Schuldenfalle

    Um Einsparpotenziale zu erkennen, lohnt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. In diesem werden alle Einnahmen und Ausgaben eingetragen. Für eine bessere Übersicht ist es ratsam, die Ausgaben in lebensnotwendige und nicht lebensnotwendige zu unterteilen. Anhand dieser Aufstellung wird erkennbar, wo man einsparen kann.

    Ist die Schuldensumme sehr hoch, können ein außergerichtlicher Vergleich mit den Gläubigern oder eine Privatinsolvenz geeignete Wege zu einem finanziellen Neustart sein!

     

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